Bios

 

deutsch – ganz kurz

1954 am Bodensee geboren.

1975 Berlin

Von Beruf Crachmacheur

 

 

deutsch – kurz

1954 in Konstanz geboren. Dort, hier und in Kopenhagen,

Ferarra, Skinnskatteberg, Tokyo, Mainz, Paris, München,

Bergen, New York, Wien, Stuttgart, Rotterdam …

… überall Krach gemacht, erzählt, gehört

  und zugehört.

 

Biotabelle frddha b¿tzm#n

5.4. 54 Rock Around The Clock, Aufnahme von Bill Haley

6.4. 54 Geboren in Konstanz am Bodensee
55 Keine Erinnerung
56 Keine Erinnerung
57 Keine Erinnerung
58 Elvis
59 Peter Kraus
60 Tonband-Interviews
61 Schule
62 Camping Katalog
63 Tagebuch
64 Beatles
65 Klavier
66 Le Sacre du Printemps
67 Tonbandhörspiele
68 Polymorphia
69 Telemusik
70 Acrylfarben
71 KJVD
72 John Cage
73 Pantharmonisches Ensemble
74 fluxus galaxis
75 Berlin
76 Klavier
77 Punk
78 Mohnkuchen
79 Liebesgier
80 Vessel
81 Vertrauensmann des Volkes
82 Luna Park
83 Wolfsburg
84 Sacra! – Die neue Strawinskij-Forschung
85 Das Mädchen auf der Schaukel
86 Astrologika Methaphysika Psychedelis
87 Neuer Flügel
88 Vorträge und Lehre
89 War Pur War
90 Karpaltunnelsyndrom
91 Wir hören Musik
92 Dive Bombers
93 Transatlantique
94 Institut für Moderne Fragen
95 Sumbur statt Musiky
96 Göttliche Vergeltung
97 Anpfifff
98 7 Weltrekordversuche
99 Manifest der Komischen Musik
00 Bunte Flügel etc.
01 Eine Barocke Party
02 Haus der Paradiese / Haus der jungen Talente
03 Umzug nach Almstadt
04 Soirée pour double solitaire / Doughnut & The Dealers
05 Jubiläumstour – 25 Jahre Geniale Dilletanten
06 Geisterlied, Alethes, Nachgespenst, Kaditzsch
07 Heiraten und ab nach Afrika
08 MGG – Die Musik im Großen und Ganzen
09 Schnuppertag
10 most spectacular clash/crash
11 wie zeit vergeht
12 Umzug nach Mahlsdorf / Filmgeräusch
13 Ursonate (unbearbeitet, schnelll und live!)
14 …klingt eher nach Salatschleuder als nach Windmaschine!
15 P=ϕ(ABγ) und Akelius

 

deutsch

1954 am Bodensee an der Grenze zur Schweiz geboren.
Trat seit 1976 an Orten wie dem SO 36 in Berlin Kreuzberg oder dem Museum of Modern Art in New York auf
oder wie in den letzten Jahren in Paris, Rom, Rotterdam, Kopenhagen …
Er machte Dinge wie Musik für eine Barocke Party, eine Klingonische Oper, viele Radiohörspiele oder
Internetprojekte wie das Spunkkrachlexikon.
Seit 1979 Diverse Tonträger.
Live-Auftritte weltweit solo oder mit Alex Hacke, Thomas Kiesel, Jean Martin, Thomas Kapielski u.a.
Diverse Bühnenmusiken für Lindy Anis.
Nebenher lehrte er auch: 1994-2003 Musik und Multi Media (Lehrauftrag) Universität der Künste Berlin und
1987-2007 Gestaltung des Tons in Film, Video und Neuen Medien (Lehrauftrag) Fachhochschule Düsseldorf.
2009 kam sein Buch in die Welt: Musik im Großem und Ganzen (MGG).
2012 noch ein Buch: Filmgeräusch – Wahrnehmungsfelder eines Mediums (zsm Jean Martin).
Immer noch arbeitet er unerschrocken in seinem Studio für Komische Musik in Berlin.

 

Ausführlicher Lebenslauf

6.4.1954 geboren in Konstanz am Bodensee
ab 1972-1995 Mitglied des experimentellen Jazz-Kammerorchesters Pantharmonisches Ensemble
1974 Fluxus Galaxis (zsm Hubertus Seiler) Multi Media (Musik, Film, Tanz, Geruch), Universität Konstanz
1975 Umzug nach Berlin
1975-82 Studium Kommunikationswissenschaftliche Grundlagen von Sprache u. Musik, Musikwissenschaft, Linguistik,
Psychologie an der TU Berlin
1979-82 Beteiligung am Aufbau von Burkhard Seilers Schallplattenlable und Schallplattenladen mit Importen aus USA
und England: Der Zensor
1979 erste Schallplatte, Single Valeska / Spanish Fly / Waschsalon Berlin
1979-85 Saxophonspieler u. Keyboarder in verschiedenen Bands: Liebesgier, Wir und das Menschliche E.V.,
Nachdenkliche Wehrpflichtige (mit. Diedrich Diedrichsen) u. a.
1981-83 Einrichtung eines Zentrums in Berlin für Musik (Tonstudio), Tanz (Regina Baumart, Hanne Weyh),
Grafik (John Veght, Ute Klaphake), Film (Thomas Kiesel) und als Veranstaltungsort: Luna Park
1981 LP Vertrauensmann des Volkes
1983 Hauptrolle im Film Meine Socken (Bundesfilmpreis)
Seit 1986 diverse Hörspiele solo oder mit Barbara Eisenmann, Thomas Kapieslki, Wolfgang Röhrer u.a. für RBB (SFB),
Deutschlandradio Kultur, SWR, WDR u.a. Sender
1989 Aufbau des Z-Studios Berlin (Tonstudio)
1993-99 Restaurierung und akustische Dokumentation analoger Synthesizer und Effektgeräte am STEIM, Amsterdam
1994-95 Direktor am Institut für Moderne Fragen am Wissenschaftszentrum Berlin.
seit 1979 Freier Komponist u. Hörspielautor, Schauspieler, Künstler, Vortagsreisender
1980-84 Auftritte mit Thomas Kiesel u. Alexander Hacke im Loft, München, Theater am Turm, Frankfurt,
Musée National d’Art Moderne, Paris , Sezession, Wien (Festival Töne – Gegentöne), Kitchen, New York
1984-2004 Auftritte (zumeist mit Thomas Kapielski) im Plan K, Brüssel, Werkbundarchiv Berlin, Tempodrom Berlin,
Museum of Modern Art New York, Kunstverein,Stuttgart, Ars Electronica Linz, Shinbun Halle Tokyo,
Haus de Stilj Oslo, Kunsthalle Nürnberg, Seeland Huis Den Haag, S.T.E.I.M. Amsterdam,
Elektron Musik Festivalen, Stockholm, Marstall, München, Ruhrfestspiele, Recklinghausen
1995 Stinksymphonie (Rhinophonie Nr.2), Künstlerhof Buch
1996 Komische Musik Organisation eines Festivals im Podewil, Berlin (zs. m. Matthias Osterwold)
1997 Anpfifff Freilandinszenierung mit internationalen Musikern u. Bürgern der Stadt Luzern,Intern. Musikfestwochen
1998 Salomé 7 Live- Bühnenmusik von für Lindy Annis nach Oscar Wilde (mit Katrin Schoof, Rudi Ewals) Berlin,
Düsseldorf, Dresden, Leipzig
2001 Musik für eine Barocke Party Eröffnung Kunsthalle Wien zsm Supa Sista Ginseng alias Sonja Bender
2003 Das HdjT-Medium Doku-Installation Alex/Pdewil, anlässlich 30 Jahre Weltjugendfestspiele Berlin, Bundesantsalt
für politische Bildung
2003 Schwedenmelancholie – Ausstellung der Sammlung kranker Streichhölzer Kunstverein Ahaus
2003 Flügelschlag – Klanginstallation, Filmmuseum Potsdamer Platz Berlin, Filmmuseum Frankfurt
1987-2007 Lehrauftrag an der FH Düsseldorf, AV Bereich Musik in Film u. Video (+ Arbeit im Filmvertonungsstudio)
1994- 2005 Lehrauftrag Universität d. Künste Berlin: Musik und Multimedia
2008 Musik im Großem und Ganzen (MGG), Buch bei Martin-Schmitz-Verlag, Berlin
2011 Live-Auftritte in Rom: Palazzo delle Esposziomne, Rotterdam: Opera Days Rotterdam – DePlayer,
Paris: Sonic Arts Festival (zsm Wolfgang Müller), Bern: Performance Art Festival BONE 14,
Berlin: Haus der Berliner Festspiele u.a.
2012 Filmgeräusch – Wahrnehmungsfelder eines Mediums (zsm Jean Martin), Buch bei Wolke Verlag, Hofheim

 

english – long version

Born 1954 near Swiss border at the Lake of Constance.
Since 1975 studies of musicology, information theory and psychology at Technische Universität Berlin.
Since 1977 very loud musician in Punk and Industrial scene. 1978 earliest post-punk. Working at label Zensor.
Since 1979 hundreds of live appea
1980 legendary LP Vertrauensmann des Volkes.

1980-84 live gigs with Thomas Kiesel and Alexander Hacke at Loft, Munich, Theater am Turm, Frankfurt, Musée National
d’Art Moderne, Paris , Sezession, Wien (Festival Töne – Gegentöne), Kitchen, New York
1984-2004 many many live gigs (usually with Thomas Kapielski) at Plan K, Brussel, Werkbundarchiv Berlin,
Tempodrom Berlin, Museum of Modern Art New York, Kunstverein,Stuttgart, Ars Electronica Linz,
Shinbun Halle Tokyo, Haus de Stilj Oslo, Kunsthalle Nürnberg, Zeeland Huis Den Haag, S.T.E.I.M. Amsterdam,
Elektron Musik Festivalen, Stockholm, Marstall, München, Ruhrfestspiele, Recklinghausen etc,

1981-83 Organisation of a Centre for music, dance and films Luna Park.
1986-2007 part-time lecturer for music and film at Fachhochschule Düsseldorf.
1995-2005 part-time lecturer for music and multi media at Universität der Künste.
Since 1986 more than 30 radio plays and sound art pieces for Deutschlandradio, SWR, WDR etc.
2001 Musik für eine Barocke Party, Kunsthalle Wien.
2001 Internet project: Spunkkrachlexikon for Deutschlandradio, comish music for MIT Press.
2009 Schnuppertag Live! for small choir at ZKM Karlsruhe.
2009 his book was edited: Musik im Großen und Ganzen.
2012 another book: Filmgeräusch – Wahrnehmungsfelder eines Mediums.
… and permanent work at his Studio für Komische Music.

 

english – short version

Born 1954 near swiss border at the Lake of Constance, lives in Berlin sind 1975.
He was the first Post-Punk.
Appeared since 1976 at differnet places as SO 36 in Berlin Kreuzberg and Museum of Modern Art New York.
He did things like Musik für eine Barocke Party, a Klingon Opera, more than 30 radio plays, Sound art pieces
and internet projects as Spunkkrachlexikon or comish music.
Still working permanently at his Studio für Komische Music in Berlin.

 

francais – version courte

un bloc
un énorme bloc
sur la terre
c’est moi

 

Bio friederbutzmann.de

1954 geboren in Konstanz am Bodensee.
Sammelt Töne Musiken Geräusche Eindrücke.
Er weiß aber meistens nicht, ob er daraus
Musikstücke, Filmmusiken, Vorträge, Hörspiele
oder ganze Opern machen soll.
Er spreizt, kürzt, transponiert unermüdlich
analoge und digitale Tonaufnahmen bis zur Unkenntlichkeit.
Er präsentiert sich einem staunenden Publikum,
wann immer es mag.

 gavaleska
zwischenraum bios

a

zwischenraum bios

 

b

zwischenraum bios

 

c small

zwischenraum bios

d

zwischenraum bios

e small

zwischenraum bios

f

zwischenraum bios

g

zwischenraum bios

h

zwischenraum bios

i

zwischenraum bios

j

zwischenraum bios

k

zwischenraum bios

l

zwischenraum bios

m

zwischenraum bios

n

zwischenraum bios

o

zwischenraum bios

p

zwischenraum bios

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos von: Chicken alias Klaus Theuerkauf